Unsere DNA. Die Gretchenfrage als Maßstab.
Gretchen AI ist nicht in einer Marketing-Agentur entstanden, sondern im Labor. Die Grundlage unserer Technologie bildet die jahrelange Forschung von “Künstlicher Intelligenz” im Bereich der synthetischen Medien und Forensik.
Wir glauben, dass die bloße Frage „Echt oder Fake?“ im Jahr 2026 zu kurz greift.
Um die Integrität unserer Informationsgesellschaft zu schützen, müssen wir die Forensik (die physikalische Beschaffenheit des Pixels) mit dem Kontext (der logischen Einbettung in die Welt) verbinden.
Die Anzahl der Fakten ist kein Indikator mehr für Authentizität, sondern die fakten-liefernden Quellen, denen man tatsächlich vertraut.
Gegründet von drei Forschern mit dem Anspruch auf sichere und erklärbare KI.
Gretchen AI wurde von Dr.-Ing. Tim Polzehl, Arnab Das und Daniel Röder gegründet. Unser Fokus: KI-Systeme, die transparent arbeiten und überprüfbare Ergebnisse liefern.
Unsere Versprechen
Kontextuelle Medienanalyse für verlässliche Entscheidungen.
Unsere Deepfake- und Hintergrundprüfungen automatisieren komplexe Such- und Vergleichsprozesse, sparen Zeit und liefern überprüfbare Beweise genau dort, wo sie benötigt werden.
Unsere Analyseprozesse folgen überprüfbaren Qualitäts- und Transparenzkriterien.
Robustheit. Transparenz. Geringe Falsch-Positiv-Daten.
Deepfakes sind mehr als manipulierte Pixel.
In Gespräch mit Dr.-Ing. Tim Polzehl, CEO von Gretchen AI, über Missbrauch generativer KI und die Rolle der Kontextanalyse.
Wenn Inhalte synthetisch werden, wird Verifikation entscheidend.
Quellen
Erkennung
Einsatzbereiche mit erhöhten Anforderungen an Verifikation.
Journalismus
Manipulierte Bilder erkennen, bevor sie Schlagzeilen werden.
Medienhäuser & Stock-Anbieter
Echtheit nachweisen – trotz KI-generierter Bilderflut.
Trennung generativer Inhalte von originalem Bildmaterial